Messerschmitt M 18 d HB-IME

Aus Hangar31
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Die Messerschmitt 18 d HB-IME flog für die Swissair und für die Fliegerschule Grenchen.

Die am 13. Juni 1946 in Grenchen abgestürzte Messerschmitt M 18 d wurde im Jahr 1930 als neues Flugzeug mit der Nummer 191 von der Swissair im schweizerischen Luftfahrtzeugregister eingetragen und ab Dübendorf eingesetzt, wo sich damals der Zürcher Verkehrsflughafen befand. Als 1934 der Wechsel zum heute noch geltenden Präfix „HB“ für die Schweiz und die Kombination mit drei Buchstaben kam, erhielt sie die Immatrikulation HB-IME.

1938 wurde sie von der Aero Amphibium in Münchenbuchsee erworben und durch die Farner-Werke in ein Wasserflugzeug umgebaut. Es wurden Versuchsflüge auf dem Bielersee durchgeführt. Dann wieder Umbau zum Landflugzeug und ausgeliehen an die Flugplatzdirektion von Lausanne. Während des Zweiten Weltkriegs war die Messerschmitt stillgelegt. Nach dem Krieg führte die Fliegerschule Grenchen mit dem achtplätzigen Flugzeug Reiseflüge durch und verwendete sie zur Ausbildung von Verkehrspiloten.

Quellen[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]